zu "Making Out On Satellites" 2006

Visions: "[...] LASSARD trauen sich da ran, wovon andere derzeit lieber die Finger lassen: Unverkrampften Indie-Pop, mit leicht weinerlicher Stimme und Texten zumeist über die eigene Befindlichkeit, formerly known as Emo. Hier in einer Mischung aus frühen GET UP KIDS und PALE, die mal zum Schwelgen, Tanzen oder Mitsingen einlädt. Trotz leichter Nostalgiewehmut klingen LASSARD jedoch keinesfalls altbacken, sondern schlicht unbeeindruckt von gegenwärtigen Hypes. Auf eine sehr angenehme Art."

Ox-Fanzine: "[...] auf dem richtigen Weg direkt in die College-Rock-Ruhmeshalle."

Titus Mailorder: "[...] LASSARD aus Hamburg legen mit “Making out on satelittes” ein rundum stimmiges, geschlossen wirkendes Album vor, dass einfach nur Spaß bringt. Kein einziger Song fällt ab, vielmehr finden sich unter den zehn Songs des Albums mindestens sechs Perlen, die man einfach nicht mehr aus den Ohren bekommt. [...]"

Gaesteliste.de: "[...] Sie machen Wohlfühlmusik für Rotwein-Abende und Lese-Stunden. Und verdammt, das machen sie einfach richtig gut."

Monsters Of Göttingen Blog: "[...] Die Herrschaften machen wahnsinnig gute Musik, irgendwo zwischen Indiepop und Emorock mit einem zweistimmigen Gesang, den man einfach gehört haben muss. Gitarre, Bass, noch eine Gitarre und E-Piano. GET UP KIDS treffen auf alte PALE, Agassi auf Becker: ganz großes Tennis eben. [...]"

Popkiller Fanzine: "Schon mal unter der Dusche einen Anfall spontaner Melodie-Summerei gehabt? Oder im Bus? Beim Lesen im Bett? Ja? Sie sind nämlich da draußen – Melodien die sich festfressen, die wie der sprichwörtliche Bumerang immer zurückkommen und mit einem Ausfallschritt, einem gerecktem Arm oder auch einem kleinen Hechtsprung gefangen werden möchten. [...] LASSARD machen Musik für Gefühlsmenschen, die auf Konzerten oder im Kino auch mal Tränen der Rührung vergießen, die lieber bei einem Bier mit alten und neuen Freunden reden, als sich der aktuellsten TV Soap zu widmen und die, wenn sie ganz genau darüber nachdenken, wirklich gerne mal auf einem Satelliten in der Erdumlaufbahn mit jemandem herumknutschen würden. [...] Hört ihr etwas durch die Luft schneiden? Fangt den Bumerang!"

Hamburger Morgenpost: "Auch, wenn sich schnell Vergleiche mit JIMMY EAT WORLD und Artverwandten aufdrängen: Mit abgedroschenen Etiketten wie "Emocore" möchte man diese Hamburger Band nur ungern bekleben. Auf seinem Debütalbum (kommt als Doppel-CD mit EP) schrammelt das Quartett krachige Popsongs mit hohem Suchtpotential und langer Halbwertszeit."

Blueprint-Fanzine: (8 von 10 Punkte) "Magst Du melancholischen Indiepop? Magst Du verträumte Gitarren, die auch mal Gas geben, aber nie lärmen? Magst Du emotionalen Gesang ohne Geschrei? Das alles so einfach, reduziert, aufs Nötigste beschränkt, ohne Sound- und Studiodoping? Vermisst Du die GET UP KIDS? Dann bist Du hier genau richtig. LASSARD aus Hamburg legen mit “Making out on satelittes” ein rundum stimmiges, geschlossen wirkendes Album vor, dass einfach nur Spaß bringt. Kein einziger Song fällt ab, vielmehr finden sich unter den zehn Songs des Albums mindestens sechs Perlen, die man einfach nicht mehr aus den Ohren bekommt. [...]"




zu "A Girl Called Delorean" 2004

Persona Non Grata: "Musik aus der Region, ohne Peinlichkeit und Quotendiskussion. Geradeaus in die korrekte Richtung. Da wünschen wir uns doch gern das komplette Album, auf das die EP Appetit macht."

Drachenmädchen: "Ich fühl mich sehr wohl. Schön. Bin sprachlos. Irgendwie kenn ich das schon, denke ich. Das tut Lassard aber unrecht, ganz große Momente auf einer viel zu kurzen 3 Track CD. Schade. Ich hoffe, dass ich sehr bald in den Genuss komme, mir mehr anzuhören, vielleicht nicht unbedingt live, erstmal schüchtern und vorsichtig! Aber ich möchte gern mehr hören, und dann gibt es sicherlich Applaus. Insgesamt sehr liebevoll aufgemachte CD mit Hang zum Detail und Wesentlichen."

Waste Of Mind: "Hier gibt es schönen Emo-Indierock aus Hamburg der noch ohne Popelemente auskommt und mich an etwas rohere und flottere Piebald erinnert nur das hier noch wunderschöne zweistimmig gesungene Refrains dazu kommen. "All you said" und "The old school" sind meiner Meinung nach die absoluten Überhits."

OX-Fanzine: "Der Sommer bricht noch einmal durch den sich verdunkelnden Himmel, ein zuckersüßer Refrain, danach gleich noch einmal und noch einmal, zum Mitsummen und –singen"

Uncle Sally's: "Potzblitz, ein wahrlich Horchgenuss, wir werden jenes unseren Enkeln mitbringen."